„Meine 35 Schulen“ von Egon Andrejewski ist eine faszinierende Autobiografie, welche die Schul- und Wanderjahre eines Kindes beschreibt, welches aufgrund des Berufs seines Vaters immer wieder den Wohnort wechseln musste und somit in acht Jahren 35 verschiedene Schulen besucht hat. Das Buch gibt nicht nur einen Einblick in das Leben eines Schülers, sondern auch in das Alltagsleben einer Musikerfamilie. Als …
BuecherFuchs
„Im Bus ganz hinten“, geschrieben von Julia Kautz und Sascha Wernicke, ist eine eindringliche Geschichte über das Leben in Deutschlands städtischen Arbeitervierteln. Erzählt aus der Sicht des deutschen Rappers Fler – alias Patrick Losensky – zeigt dieser autobiografische Bericht über sein Aufwachsen in einer Welt, in der Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Armut weit verbreitet sind. Es ist eine düstere Geschichte über …
Hildegard Knefs bemerkenswerte Biografie „Der geschenkte Gaul“ ist ein unverblümt ehrlicher Bericht über ein Leben voller bemerkenswerter Höhen, verheerender Tiefen und dem Mut, weiterzumachen. Die Lebensgeschichte der Knef beginnt in Deutschland während des Zweiten Weltkriegs. In ihrer Heimatstadt Berlin hatte der Kommunismus gerade die Macht übernommen, was Knefs Familie schwer belastete. Trotz der schwierigen Umstände gelang es Knef, ihre Ausbildung …
Ich weiß, ich war’s – Die Erinnerungen von Christoph Schlingensief
Christoph Schlingensief war eine der schillerndsten und unkonventionellsten Persönlichkeiten der deutschen Kunstszene und hat mit seinem Werk zahlreiche Menschen bewegt und inspiriert. Auch nach seinem viel zu frühen Tod im Jahr 2010 bleibt sein Einfluss in der Kunstszene und darüber hinaus spürbar und lebendig. In seinem posthum veröffentlichten Buch „Ich weiß, ich war’s – Die Erinnerungen“ gibt Schlingensief Einblick in …
Martin Popoff hat mit seinem Buch „Dio“ eine umfassende Biografie über den legendären Sänger Ronnie James Dio geschrieben. Das Werk beschreibt detailliert den Werdegang des Musikers von den Anfängen mit der Band Elf bis hin zu seinem Tod im Jahr 2010. Popoff nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine Zeitreise und beleuchtet jeden Abschnitt von Dios Karriere mit großer …
„Jeder schreibt für sich allein“ von Anatol Regnier ist ein faszinierender und spannender Einblick in das komplexe Leben von Autoren im nationalsozialistischen Deutschland. Es ist ein Buch, das tief in das schwierige und oft widersprüchliche Terrain eintaucht, auf dem sich diese Schriftsteller zwischen künstlerischer Integrität und Konformität im Totalitarismus bewegten. Das Buch beginnt mit Profilen von Hans Fallada und Erich …
Bowies Bücher – Literatur, die sein Leben veränderte von John O’Connell
In „Bowies Bücher – Literatur, die sein Leben veränderte“ von John O’Connell erhält der Leser einen intimen Einblick in das Leben und das Vermächtnis einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der modernen Musik. Anhand einer sorgfältigen Auswahl von Büchern aus David Bowies persönlicher Bibliothek zeichnet O’Connell ein Porträt von Bowie und untersucht, welche Themen er verfolgte und wie seine Musik von diesen …
„Mercury in München – Seine besten Jahre“ von Nicola Bardola ist eine augenöffnende Erkundung der unbekannten Jahre von Freddie Mercurys Leben in München von 1979 bis 1985. Obwohl er eine der ikonischsten Figuren der Rockgeschichte ist, bleiben seine Jahre in München relativ unbekannt, da nur wenige Details darüber bekannt sind, was er in dieser Zeit tat und mit wem er …
Immer wieder Gerner – Mein Leben als Bösewicht der Nation von Wolfgang Bahro
Die beeindruckende Karriere von Wolfgang Bahro, einem der erfolgreichsten deutschen Schauspieler und Entertainer, hat mit seinem neuesten Buch „Immer wieder Gerner – Mein Leben als Bösewicht der Nation“ eine noch nie dagewesene Wendung genommen. Seit langem ist Bahro als der Mann bekannt, der den Anwalt Jo Gerner in der beliebten deutschen Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten darstellt. Diese Rolle hat …
Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede von Haruki Murakami
Wer kennt das nicht? Man sitzt am Schreibtisch und die Gedanken wollen einfach nicht fließen. Genau das war auch das Problem des berühmten japanischen Schriftstellers Haruki Murakami. Doch statt weiterhin frustriert zu sein, entschied er sich dazu, das Laufen für sich zu entdecken. In seinem Buch „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede“, gibt Murakami Einblicke in seine Leidenschaft …
