Dana Grigorceas „Die nicht sterben“ ist ein kraftvoller und eindrucksvoller Roman, der die dunkle Schattenseite der rumänischen Politik anhand einer Reihe mysteriöser übernatürlicher Ereignisse erkundet. Die Geschichte folgt dem Leben von Dr. Dragomir, einem ehrgeizigen politischen Führer, und Ruxandra, einem jungen Mädchen, das entschlossen ist, die Wahrheit hinter den seltsamen Ereignissen in ihrer Heimatstadt aufzudecken. Gemeinsam stellen sie sich den …
Romane
Der Menschheit erwächst eine unvorstellbare Bedrohung aus dem Ozeanen. Und immer wieder stößt man im 21. Jahrhundert auf Bücher, die sich mit ökologischen Themen beschäftigen und einem dabei das ungute Gefühl vermitteln, dass hier endlich etwas geschehen muss. Eines dieser Werke ist „Der Schwarm“. Mit seinem Roman inszeniert Frank Schätzing die weltweite Auflehnung der Natur gegen den Menschen. Es geht …
Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969 von Frank Witzel
Frank Witzels „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ ist ein fesselnder und zum Nachdenken anregender Roman, der die turbulente Geschichte Deutschlands mit all ihren politischen und sozialen Umwälzungen lebendig werden lässt. Mit den Augen des dreizehnjährigen Protagonisten erleben wir die Ereignisse dieser Zeit mit – von den Studentenprotesten 1968 bis zur Wahl Willy …
Stephan Wackwitz erzählt in seinem Buch „Die Bilder meiner Mutter“ die Geschichte seiner Mutter Margot, die in eine schwäbische Industriellenfamilie hineingeboren wurde und sich später als begabte Modezeichnerin versuchte. Das Buch beschreibt die Kämpfe und Herausforderungen, die Margot in ihrem Leben meistern musste, um in einer Gesellschaft, die von Männern dominiert wurde, Anerkennung zu finden. Von einer frühen Flucht vor …
Im Roman „Bodentiefe Fenster“ von Anke Stelling geht es um eine junge Mutter namens Sandra, die in Berlin-Prenzlauer Berg lebt. Mit 40 Jahren und zwei Kindern reflektiert Sandra über die Ideale ihrer Elterngeneration, die in den 68ern aufbrach, um die Welt zu verbessern. Doch ihr Alltag zeigt, dass die Utopie, für die sie kämpften, verloren geht. Das Buch beschreibt auf …
Lutz Seiler, bekannt durch seine preisgekrönten Werke, hat mit „Die Zeitwaage“ erneut bewiesen, dass er zu den besten Erzählern unserer Zeit gehört. In diesem Buch beschreibt er prägende Wendepunkte im Leben von verschiedenen Personen und verbindet sie mit der Metapher der Zeitwaage, einer kleinen, unscheinbaren Maschine, die in den Gang der Uhren und Schicksale lauscht. Seilers Erzählungen sind faszinierend und …
„Die grauen Seelen“ von Gert Loschütz ist ein Roman, der den Leser unweigerlich in den Bann zieht. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf im Osten Frankreichs während des Winters 1917. Der Krieg tobt unmittelbar in der Nähe, doch scheint das tägliche Leben für die Bewohner seinen gewohnten Gang zu gehen. Doch dann wird die zehnjährige Tochter des örtlichen Gastwirts …
Maja Haderlaps „Engel des Vergessens“ ist ein fesselnder Roman, der in das Leben einer slowenischen Minderheit in den Kärntner Bergen eintaucht. Das Buch bietet den Leserinnen und Lesern ein Fenster in eine Welt voller lebendiger Erinnerungen, starker Emotionen und einer oft bittersüßen Sehnsucht nach einer Kultur, die im Laufe der Zeit verloren gegangen ist. Die Geschichte folgt dem Leben von …
„Sofies Welt“ von Jostein Gaarder ist ein Buch, das Literatur- und Philosophieinteressierte gleichermaßen begeistert. Die Geschichte dreht sich um die 15-jährige Sofie Amundsen, die unerklärliche Briefe von einem ihr unbekannten Absender erhält. Diese Briefe führen sie in die faszinierende und mysteriöse Welt der Philosophie und regen zum Nachdenken über das Leben, die Gesellschaft und die Welt an. Das Buch ist …
Picassos Friseur: Die Geschichte einer Freundschaft von Monika Czernin und Melissa Müller
„Picassos Friseur: Die Geschichte einer Freundschaft“ von Monika Czernin und Melissa Müller erzählt von der außergewöhnlichen Beziehung zwischen dem weltberühmten Maler Pablo Picasso und seinem Friseur Eugénio Arias. Die beiden Männer verband nicht nur ihre Leidenschaft für den Stierkampf, sondern auch ihre Überzeugung als Kommunisten im südfranzösischen Exil in Vallauris. Arias war Spanier, wie Picasso, und er war sechsundzwanzig Jahre …
